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Straßenerhaltungs­fachmann/-frau

Lehrzeit: 3 Jahre

 Berufsbeschreibung

Straßenerhaltungsfachleute stellen sich der Herausforderung alternder Straßen, die laufend instandgehalten und erneuert werden müssen.

Sie haben dabei auch Kontakt mit neuartigen Bauwerkstoffen, die sie gegebenenfalls in die Reparatur alter Straßensysteme einsetzen können, sodass sie in einem innovativen Feld arbeiten. Straßenerhaltungsfachleute arbeiten dabei direkt auf der Straße und setzen veraltete Straßen teils in händischer Arbeit, teils auch maschinell gestützt wieder instand. Sie bessern beispielsweise Löcher und Risse aus, unternehmen aber auch größerflächige Reparaturen bis hin zur vollständigen Erneuerung der Straße. Sie kennen die Eigenschaften gängiger Arbeitsmaterialien, wählen diese eigenständig aus und bringen sie sachgemäß auf die zu bearbeitende Straße. Außerdem sind Straßenerhaltungsfachleute dazu in der Lage, umweltschonend und nachhaltig zu arbeiten und sicher mit ihren Werkzeugen umzugehen, um weder sich noch andere zu gefährden.

Arbeit finden Straßenerhaltungsfachleute im Straßenbau und sind dabei teilweise auch von staatlicher Seite beschäftigt.

 Voraussetzungen

Straßenerhaltungsfachleute haben Freude an der Arbeit auf einer Baustelle und insbesondere an der nachhaltigen Konstruktion von Straßensystemen.

Wer sich für händische ebenso wie für maschinell gesteuerte Arbeit begeistern kann und auch unter Stress noch routiniert arbeitet, wird sich als Straßenerhaltungsfachmann/-frau wohl fühlen und kann erfolgreich eine Lehre in diesem Beruf beginnen.